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IQ-Test kostenlos ohne Anmeldung mit Sofortergebnis

Der Intelligenztest ist kostenlos, erfordert keine Anmeldung und umfasst 60 Multiple-Choice Fragen aus den Bereichen: Sprache, Logik, Arithmetik, Räumliches Denken, Merkfähigkeit und Allgemeinwissen. Der Test dauert ca. 15 Minuten und das Ergebnis wird sofort nach dem Test angezeigt. Der Test ist wissenschaftlich standardisiert und basiert auf über 250.000 ausgewerteter IQ-Tests aus dem deutschsprachigen Raum.

  • ✔ ohne Registrierung, SMS etc. - völlig gratis
  • ✔ Test aller Intelligenzbereiche
  • ✔ wissenschaftlich normiert
  • Über den Test von iqtestkostenlos.de

    Der Test besteht aus 60 Multiple Choice Fragen und dauert ca. 15 Minuten. Der Test umfasst mehrere Intelligenzbereiche. Der Test richtet sich vor allem an deutsche Erwachsene. Der Test ist wissenschaftlich normiert und basiert auf über 250.000 ausgewerteten Tests.

    3D Drahtmodell eines Kopfes

    Was sich im Kopf genau abspielt, wissen wir immer noch nicht genau. Zahlen sagen nicht wirklich viel aus. Allerdings können wir einzelne Ergebnisse miteinander vergleichen.

    Daten in sicheren Händen

    Alle Daten fließen in die Evaluierung eines einzelnen Ergebnisses ein. Wir sammeln jedoch niemals einzelne Datensätze, sondern fassen alle Ergebnisse zu einer einzigen Basis zusammen, um daraus einen "Normal"-IQ abzuleiten.

    Aufbau des Test - 60 MC-Fragen aus allen Bereichen

    Der Test von iqtestkostenlos.de fragt mehrere Dimensionen der Intelligenz ab. Dieser Test ist kein reiner Logik-Test. Der Test besteht aus 60 Fragen rund um Sprache, Logik, Arithmetik, Räumliches Denken, Merkfähigkeit und Allgemeinwissen. Obgleich Allgemeinwissen nur einen niedrigen Einfluss auf das Endergebnis hat, sind ein Drittel aller Aufgaben Fragen zum Allgemeinwissen. Das liegt einfach daran, dass man relativ viele Fragen zum Wissen stellen muss, wenn man etwas über die Allgemeinbildung einer Person erfahren will. Die meisten Personen absolvieren den Test in ca. 15 Minuten. Eine Zeitbegrenzung gibt es aber nicht.

    Für wen ist der Test geeignet? - nur für deutsche Erwachsene

    Da der Test kein abstrakter Logik-Test ist, eignet er sich nicht für Personen deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Da der Test auch Wissensfragen aus unserem Kulturkreis enthält, sollten Sie auch eine deutsche Schulbildung genossen haben. Andernfalls wäre das Ergebnis verfälscht. Die Aufgabenstellung ist immer selbsterklärend, aber nicht für Kinder geeignet sein. Sollte ein Kind diesen Test absolvieren und ein gutes Ergebnis erhalten, wäre das äußerst bemerkenswert, obgleich das Ergebnis kaum Aussagekraft hätte.

    Wissenschaftliche Normierung - die Datenbasis und Evaluierung

    Es gibt zahlreiche schlechte Tests im Internet. Deshalb eines vorneweg: Ein richtiger Intelligenztest kann nur persönlich durch einen qualifizierten Psychologen durchgeführt werden. Und selbst dann ist das Ergebnis zweifelhaft. Ein Online-Test sollte, wenn er überhaupt sinnvoll sein soll, wissenschaftlich und normiert sein. Der Test von iqtestkostenlos.de basiert auf über 250.000 ausgewerteten Tests. Mit Hilfe dieser Daten wissen wir ziemlich genau wie intelligent der Otto-Normal-Verbraucher ist, oder besser gesagt: Wie intelligent der durchschnittliche Absolvent ist. Da die Datenmenge so groß ist, glauben wir verlässliche Informationen über den deutschen Durchschnittsbürger zu haben. Diese Daten helfen den Test zu normieren. Da der Test ein Multiple-Choice Test ist, fließen Zufallstreffer in die Bewertung ein. Sie werden also berücksichtigt. Der Test ist aber nicht genauer als der Wechsler-Test (Lesen Sie auch: Intelligenzquotient). Bedenken Sie, dass es nicht den IQ-Test gibt und auch nicht den IQ. Dennoch sind wir bemüht den Test möglichst wissenschaftlich und genau zu strukturieren!

    Geschichte des Intelligenztests

    1905 kam der erste Intelligenztest zur Anwendung, der Binet-Simon-Test. Dieser berechnete das Intelligenzalter. Die Weiterentwicklung, der Stanford-Binet-Test, rechnete Intelligenzalter in einen IQ um. David Wechsler schaffte 1937 einen Logik-Test. Der Wechsler-Test distanzierte sich von fast reinen Sprachtests, aber auch dem Intelligenzalter. Variationen des Wechsler-Tests werden heute noch verwendet.

    Alfred Binet

    Alfred Binet (hier im Bild) entwickelte zusammen mit Thédore Simon den ersten allgemeinen Intelligenztest, den man jedoch noch nicht als IQ-Test bezeichnen konnte.

    William Stern

    Stern kritisierte den Binet-Simon-Test und entwickelte ihn weiter und ergänzte ihn um verschiedene Dimensionen.

    Lewis Madison Terman

    Lewis Madison Terman entwickelte den Intelligenztest von Binet und Simon weiter und ließ die Kritik von Stern in den neuen "Stanford-Binet" einfließen.

    David Wechsler

    David Wechsler ist der Begründer des Wechsler-Tests. Der Test enthält mehr logische Elemente und ist normiert.

    Die ersten Intelligenztests waren Vergleichtests. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten Alfred Binet und Théodore Simon den ersten Intelligenztest. Dieser hatte primär die Aufgabe das Leistungsvermögen von Schülern einzuschätzen. Dabei ging es nicht wirklich um die Messung den heute so populären IQ, sondern um das Intelligenzalter. Stellen sich vor, dass z.B. 1.000 Sechsjährige den gleichen Intelligenztest absolvieren und eine bestimmte Punktzahl erreichen. Der Durchschnitt aller Ergebnisse spiegelt im Optimalfall ungefähr die durchschnittliche Intelligenz der Sechsjährigen wider. Der Durchschnitt normiert den Test. Das heißt: Wenn jemand weniger als die durchschnittliche Punktzahl hat, dann liegt das Intelligenzalter bei weniger als sechs Jahren. Wenn jemand mehr als die durchschnittliche Punktzahl hat, dann liegt das Intelligenzalter bei mehr als sechs Jahren. Auf diese Weise konnten Vergleichstests wirklich vergleichen. Der Test von Binet und Simon (Binet-Simon-Test) umfasste heute verschiedene Aufgaben, die in einem Test in Schriftform nicht realisierbar sind, w. z. B.: Unterscheidung von "links" und "rechts", Rückwärtszählen oder die sinnvolle Umordnung zufälliger Wortreihungen zu einem Satz.

    Kritik am Intelligenzalter - warum der Altersvergleich irreführend ist

    Das Problem dieses Tests lag im Altersvergleich. Wenn man einen Sechsjährigen die Intelligenz eines durchschnittlichen Fünfjährigen unterstellt und einem Zehnjährigen die Intelligenz eines Neunjährigen, dann klingt das so als hätten beiden den gleichen Entwicklungsrückstand, nämlich einen Rückstand von einem Jahr. Dem ist aber nicht so. Das Intelligenzalter ist relativ. Der Rückstand des Sechsjährigen ist viel größer als der des Zehnjährigen. Das veranlasste William Stern dazu, das Intelligenzalter in einen Intelligenzquotienten (IQ) umzurechnen. Dieser IQ wird berechnet, indem man das Intelligenzalter mit dem echten Lebensalter dividiert und den Quotienten mit 100 multipliziert. Also z.B. 5 durch 6 mal 100 = IQ von 83. Natürlich relativiert sich die Bedeutung dieser Umrechnung vor allem im hohen Alter, weshalb diese Umrechnung im Kindes- oder Jugendalter, aber nicht im Erwachsenenalter, sinnvoll ist. Dennoch kann man mit dem IQ die Ergebnisse untereinander besser vergleichen.

    Die Weiterentwicklung des Binet-Simon-Test - Der erste "echte" IQ-Test?

    1937 entwickelte Lewis Madison Terman den sogenannten Stanford-Binet-Test, der eine Weiterentwicklung des Binet-Simons-Tests war. Die Kritik von Stern ging in diese Fortentwicklung des Intelligenztests von Binet und Simon ein. Der Test von Terman orientierte sich vor allem an der sprachlichen Intelligenz. Untersucht wurde z.B. das Verständnis von Sprichwörtern oder das Satzgedächtnis. Um Verfälschungen zwischen den Altersgruppen vorzubeugen, gab es verschiedene Test für verschiedene Altersgruppen, Tests für Kinder, Jugendliche, Erwachsene. Darüberhinaus gab es spezielle Tests für Normal- und Hochbegabte.

    Wechsler schuf den ersten echten IQ-Test

    Die Messung oder die Umrechnung des Intelligenzalters macht einen übersichtlichen Vergleich immer noch schwer. Und die Sprachlastigkeit eines Intelligenztests führt zu einem sehr kulturabhängigen Test. Wenn man die Sprache des Tests nicht versteht, gilt man als "dumm". Aber es muss nicht ganz so krass sein: Wenn man z.B. aus einem Haushalt stammt in dem nicht so viel gelesen wird, dann wird man sich mit Sprichwörtern, die der Stanford-Test verwendet, schwer tun. David Wechsler verwendete deshalb mehr logische Aufgaben und entwickelte eine neue Mess-Skala. 1939 entwickelte David Wechsler diesen etwas anderen Test, der heute als Wechsler-Test bekannt ist. Inwiefern war dieser konkret anders als die Tests, die auf Binets Ursprungstest beruhten? Er führte den z.B. den heute noch bekannten Mosaik-Test ein, der heute noch verwendet wird. Dabei müssen aus Bausteinen bestimmte Muster gelegt werden. Der Intelligenztest sollte die "globalen Fähigkeiten" der Person erfassen. Außerdem verwendete er die (nach ihm benannte) Wechsler-Skala. Für Wechsler waren Altersvergleiche relativ sinnlos. Im Erwachsenen-Alter ist die Umrechnung (s.o.) sinnlos, da der IQ im Alter relativ stabil ist. Wenn man dennoch den Altersintelligenz in einen Intelligenzquotienten umrechnet, dann würde man trotz gleichbleibener Intelligenz immer "dümmer" werden. Das kann nicht sein. Deshalb machte Wechsler in seiner Skala etwas anders als Binet oder Terman: Wechsler schaute nur noch auf die Abweichung von der Norm, die mit 100 festgelegt wurde. Dabei nimmt man einfach an, dass der Durchschnitt bei 100 liegt. Die Abweichung beim Testergebnis wird in einer Abweichung vom Normwert angegeben. Nehmen wir einmal an, dass es einen Test gibt, der viele verschiedene Aufgaben hat. Macht man eine Aufgabe richtig, dann gibt es einen Punkt. Im Durchschnitt erreichen die Testpersonen 234 Punkte. Wenn jemand mehr als 234 Punkte erreicht, dann liegt auch sein IQ bei über 100. Wenn jemand weniger als 234 Punkte erreicht, dann liegt auch sein IQ bei unter 100. Aus seinen empirischen Studien wusste Wechsler, dass sein Test eine Standardabweichung von 15 hat. Das heißt: Normal ist ein IQ von 85 bis 115, also 100 plusminus 15. Wer also einen "Wechsler"-IQ von 85 hat, könnte dennoch genauso intelligent sein wie jemand mit einem IQ von 115. Und das zeigt wie ungenau dieser Test ist. Und das gilt auch noch heute. Nichtsdestotrotz ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass beide gleich intelligent sind! Die hohe Standardabweichung wundert einen nicht, wenn man bedenkt, dass man nicht immer die gleiche Leistung zeigen kann. Das kennt jeder.

    Weiterentwicklungen des Wechsler-Tests

    Ab den 1950er Jahren entwickelte Wechsler in seinen Studien verschiedene Testreihen. Diese hatten Einfluss auf die gemessenen Faktoren. Man kann sagen, dass sich die Wechsler-Tests durchgesetzt haben. Modifizierte Versionen dieses Tests haben sich bis heute gehalten und finden Anwendung im schulischen, aber auch beruflichen Bereichs. Auch die Verwendung des IQ hat sich durchgesetzt. Manche Tests messen verschiedene Dimensionen. Es gibt reine Logik-Tests, die sinnvoll sind, wenn man annimmt, dass Intelligenz nur etwas mit Logik zu tun hat. Die meisten Tests bestehen aber auch mehr als nur Logik-Aufgaben. Allerdings kann man dann auch nur Personen aus der gleichen "Sprach-Gruppe" miteinander vergleichen. Die am meisten geprüften Dimensionen sind: Sprachverständnis (Gemeinsamkeiten finden, Wortschatztest, Allgemeines Verständnis, Allgemeines Wissen), Wahrnehmungsgebundenes logisches Denken (Mosaiktest, Bildkonzepte, Matrizentest, Bilderergänzen), Arbeitsgedächtnis (Zahlen nachsprechen, Buchstaben-Zahlen Folgen, Rechnerisches Denken), Verarbeitungsgeschwindigkeit (Zahlen-Symbol Test, Symbolsuche, Durchstreichtest).

    Intelligenzquotient IQ

    Die ersten Intelligenztests haben das Intelligenzalter gemessen. Erst Wechsler führte 1937 einen "IQ-Test" ein. Der IQ ist auf 100 normiert, ein IQ von 85-115 gilt als normal. Es gibt nicht den einzig wahren IQ-Test.

    Kreatitvität

    Ein künstlerisches Werk. Abstrakte Elemente werden zu einer neuen fantastischen Welt kombiniert. Wie misst man diese Schöpfungsleistung? Und wie verhält es sich mit anderen "Intelligenzen"?

    Koordination

    Eine artistische Bewegung. Ein Motorradfahrer stellt sein ganzes Können unter Beweis. Dazu muss er nahezu alle Muskeln seinen Körpers in ein kraftvolles, aber filigranes Zusammenspiel bringen.

    Manuelle Intelligenz

    Ist es nicht auch intelligent, vorausschauend und dennoch flexibel auf neue Situationen zu reagieren - blitzschnell setz ein Computerspiele seine Strategien in gekonnte Maus- und Tastaturbefehle um und koordiniert sich parallel mit seinen Teamkollegen.

    Intelligenzalter

    Der erste "richtige" Intelligenztest stammte von Binet aus dem Jahr 1905. Allerdings wurde mit dem Test kein IQ bestimmt, sondern das Intelligenzalter. Es wurde also bestimmt auf welchem kongnitiven Altersniveau die Person ist. Ist ein Sechsjähriger auf dem intellektuellen Niveau eines Neunjährigen, dann ist er also außerordentlich intelligent!

    Einführung des IQ

    Wechsler rückte in seinen Tests (ab 1937) von dieser Altersintelligenz-Skala ab und entwickelte ein neues System, den Intelligenzquotienten. Diese IQ-Skala ist normalverteilt. Sie folgt einer gaußschen Normalverteilung und ist auf 100 normiert. Das heißt 100 ist der Durchschnitt. Die Standardabweichung ist mit 15 definiert. Ein Wert von 85 bis 115 ist also "normal".

    Dabei nimmt man einfach an, dass der Durchschnitt bei 100 liegt. Die Abweichung beim Testergebnis wird in einer Abweichung vom Normwert angegeben. Nehmen wir einmal an, dass es einen Test gibt, der viele verschiedene Aufgaben hat. Macht man eine Aufgabe richtig, dann gibt es einen Punkt. Im Durchschnitt erreichen die Testpersonen 234 Punkte. Wenn jemand mehr als 234 Punkte erreicht, dann liegt auch sein IQ bei über 100. Wenn jemand weniger als 234 Punkte erreicht, dann liegt auch sein IQ bei unter 100. (s.a. Geschichte des Intelligenztests).

    Intelligenztests für Kinder und Erwachsene müssen sich aber unterscheiden, allein schon wegen des Verständnisses der Aufgabenstellungen. Deshalb sind die unterschiedlich ermittelten Werte häufig nur schwer zu vergleichen. Dennoch bietet diese IQ eine ganz gute praktikable Möglichkeit die kognitiven Fähigkeiten von Personen zu vergleichen.

    Was ist dumm und was klug?

    Man kann nicht wirklich sagen, dass jemand mit einem niedrigen IQ dumm ist oder jemand mit einem hogen IQ klug ist. Man kann aber sagen, dass jemand mit einem niedrigen IQ eher "dumm" ist und jemand mit einem hohen IQ eher "klug" ist. Allerdings ist hier Vorsicht geboten! In einfachen Worten:

    Ein Intelligenztest misst die Intelligenz, die er misst! - eine Tautologie

    Ein Intelligenztest misst nicht objektiv die Intelligenz. DIE Intelligenz gibt es nicht! Jeder Intelligenztest hat eine Definition von Intelligenz inne, die eigentlich fast willkürlich ist. Wenn zwei Personen ihren IQ vergleichen wollen, dann sollten diese auch den gleichen Test gemacht haben und auch dann können diese nur sagen, dass sie bei diesem Test diese Ergebnisse haben. Bei einem anderen Test können sie wieder ganz andere Ergebnisse haben. Manche Tests sind sehr logiklastig, andere eher an sprachlichen Fähigkeiten interessiert.

    Es gibt nicht DEN Intelligenztest - und auch nicht DEN IQ!

    Selbst wenn jemand bei einem x-beliebigen IQ-Test einen niedrigen Wert erreicht, bedeutet das nicht, dass jemand deshalb nicht erfolgreich ist. Und andersherum: Wer bei einem x-beliebigen IQ-Test einen hohen Wert erreicht hat nicht automatisch Erfolg im Leben. Und darüber hinaus: Kein IQ-Test misst irgendwelche Fähigkeiten, die außerhalb der (vermeintlich) kognitiven Fähigkeiten. Im Leben kommt es auch auf soziale, manuelle oder kreative Fähigkeiten an.

    IQ Verteilung

    Die Geschichte der Intelligenzmessung geht auch mit einer "Verwissenschaftlichung" einher. Der IQ ist normalverteilt. Es gibt genauso viele Personen mit einem sehr hohen wie mit einem sehr niedrigen IQ. Der normale IQ liegt zwischen 85 und 115. Ein IQ von über 135 haben nur 3% der Bevölkerung. Ein IQ von über 150 (0,5%) gilt als extrem hoch. Die Klassifikation ist heutzutage sehr neutral. Vergleichen Sie die Klassifikationen zwischen Levine und Marks von 1928 und die Klassifikation von Groth-Marnat von 2009. Es ist schwer einem bestimmten Wert eine grobe Zuschreibung zuzuordnen (Lesen Sie dazu auch "Intelligenzquotient/IQ").

    IQ% der Bev.Klassifikationneutrale Definition
    150+0,53sehr außergewöhnlichextrem hoch
    140-1491,1außergewöhnlichextrem hoch
    130-1393,1sehr schlauextrem hoch
    120-1298,2schlauweit höher als durchschnittlich
    110-11918,1durchschnittlichbesser als durchschnittlich
    100-10923,5durchschnittlichdurchschnittlich
    90-9923,0durchschnittlichdurchschnittlich
    80-8914,5durchschnittlichunterdurchschnittlich
    70-795,6grenzwertigweit niedriger als durchschnittlich
    60-692,0schwachsinnigextrem niedrig
    -590,63idiotischextrem niedrig
    *Levine, Marks 1928*Groth-Marnat 2009

    Die Klassifikationen sind historisch und möglichst passend übersetzt

    IQ berühmter Personen

    Die folgende Tabelle listet den IQ verschiedenster Prominenter und historischer Persönlichkeiten. Die Liste setzt sich aus diversen Quellen zusammen und ist mit Vorsicht zu genießen: Die meisten Intelligenzquotienten sind geschätzt, indem man die Leistungen der Personen beurteilte. Die meisten Personen sind männlich und überraschend viele sind aus Bereichen der bildenden und darstellenden Kunst. Das heißt nicht, dass Männer oder Künstler per se intelligenter sind. Das resultiert lediglich daraus, dass viele Frauen historisch benachteiligt sind und Künstler (wie Wissenschaftler) einen Fundus hinterlassen, den man auch untersuchen kann.

    Galileo Galilei

    Der IQ des Forschers Galilei liegt nach verschiedenen Schätzungen bei 185

    Charles Dickens

    Der Schriftsteller Charles Dickens hätte nach heutigen Maßstäben einen IQ von ca 154. Allerdings wirkt diese Schätzung genauer, als sie eigentlich möglich ist.

    Charles Darwin

    Der Begründer der Evolutionstheorie und Naturforscher war genial und von tiefer Rationalität geprägt. Ob man seiner Leistung mit einem numerischen Wert Ausdruck verleihen kann? Sein IQ soll bei 165 gelegen haben.

    Thomas Hobbes

    Thomas Hobbes, der bekannte Philosoph, soll einen IQ von 145 gehabt haben.

    Napoleon Bonaparte

    Napoleon, der genialer Feldherr, soll einen IQ von 145 gehabt haben. Zu seinem Genie gehörte aber nicht nur Verstand, sondern auch Kühnheit, Mut und Risikobereitschaft.

    Millikan Gale Faraday

    Faraday, der Forscher, bekannt durch seinen Faradayschen Käfig, soll sehr klug gewesen sein. Sein IQ wird durch verschiedene Quellen auf 145 geschätzt.

    Ludwig van Beethoven

    Ludwig van Beethoven ist jemand, der traumhaft komponierte, obwohl er taub war. Dieses Genie mit einem IQ zu belegen, ist schon fast beschämend. Dieser soll bei 165 liegen.

    Johann Wolfgang von Goethe

    Goethe schrieb, forschte und regierte im Kleinen. Er hinterließ uns nicht nur Faust, sondern auch eine eigenwillige Farbenlehre. Sein Eifer irritierte wohl die Wissenschafter der Studie, die besagt, dass sein IQ bei 200 gelegen haben soll.

    William James Sidis

    William James Sidis war ein amerikanisches Wunderkind. Er starb leider viel zu früh. Er ist ein Beispiel für ein intelligentes, aber vielleich unglückliches Leben. Sein IQ soll zwischen 250 und 300 gelegen haben. Und damit weit außerhalb realistischer Messungen.

    NameBeruf(ung)IQ
    Leonardo da VinciKünstler, Erfinder220
    Johann Wolfgang von GoetheSchriftsteller210
    Gottfried Wilhelm von LeibnizPhilosoph, Mathematiker205
    Sir Francis GaltonWissenschaftler200
    John Stuart MillPhilosoph200
    Blaise PascalWissenschaftler, Mathematiker195
    Garri KasparowSchachspieler, Politiker190
    George BerkeleyPhilosoph190
    Ludwig WittgensteinPhilosoph190
    Pierre Simon de LaplaceMathematiker190
    Sir Isaac NewtonWissenschaftler, Mathematiker190
    VoltairePhilosoph190
    Bobby FischerSchachspieler187
    Joseph Louis LagrangeMathematiker185
    René DescartesPhilosoph185
    Galileo GalileiWissenschaftler185
    Bertrand RusselPhilosoph180
    Benjamin NetanyahuPolitiker180
    Buonarroti MichelangeloKünstler180
    David HumePhilosoph180
    James WoodsSchauspieler180
    Lord ByronDichter180
    Baruch SpinozaPhilosoph175
    Linus PaulingWissenschaftler170
    George Friedrich HändelKomponist170
    Johann StraussKomponist170
    Martin LutherPolitiker170
    PlatoPhilosoph170
    RaphaelKünstler170
    Richard WagnerKomponist170
    Carl von LinnéNaturforscher165
    Charles DarwinWissenschaftler165
    Felix MendelssohnKomponist165
    Friedrich HegelPhilosoph165
    James WattErfinder165
    Johann Sebastian BachKomponist165
    John LockePhilosoph165
    Ludwig van BeethovenKomponist165
    Wolfgang Amadeus MozartKomponist165
    Wolfgang Amadeus Mozart

    Mozart war ein Wunderkind. Eines das starb - viel zu früh. Mozarts IQ soll 165 betragen haben. Bis auf musikalisches Können, ist nicht viel überliefert.

    NameBeruf(ung)IQ
    VoltairePhilosoph164
    Albert EinsteinWissenschaftler160
    Benjamin FranklinWissenschaftler160
    Bill GatesUnternehmer160
    Dolph LundgrenSchauspieler160
    James CookEntdecker160
    Joseph HaydnKomponist160
    Nicolaus KopernikusWissenschaftler160
    Paul AllenUnternehmer160
    Stephen W. HawkingWissenschaftler160
    Alexander von HumboldtNaturforscher159
    Honoré de BalzacSchriftsteller155
    Jonathan SwiftSchriftsteller155
    Miguel de CervantesSchriftsteller155
    Rembrandt van RijnKünstler155
    Sir Francis BaconDichter, Politiker154
    Lord ByronDichter154
    Charles DickensSchriftsteller154
    Sir William HarveyWissenschaftler154
    David HumePhilosoph154
    Sharon StoneSchauspielerin154
    Justus von LiebigWissenschaftler154
    Michelangelo BuonarrotiKünstler154
    John MiltonDicher154
    Robert Wilhelm BunsenWissenschaftler150
    Wilhelm von HumboldtPolitiker150
    Immanuel KantPhilosoph150
    RousseauPhilosoph150
    Johannes KeplerWissenschaftler150
    John Quincy AdamsPolitiker150
    Jayne MansfieldSchauspielerin149
    Bonaparte NapoleonFeldherr, Politiker145
    Hillary ClintonPolitikerin140
    MadonnaMusikerin140
    ShakiraMusikerin140
    Bill ClintonPolitiker138
    Thomas JeffersonPolitiker138
    Al GorePolitiker134
    Jodie FosterSchauspielerin132
    Nicole KidmanSchauspielerin132
    Abraham LincolnPolitiker128

    Die Daten beruhen auf Schätzungen